Boris Jelzin (1931–2007) war der erste Präsident Russlands nach dem Ende der Sowjetunion (1991–1999). Er spielte eine Schlüsselrolle bei der Auflösung der UdSSR und führte Russland in eine marktwirtschaftliche Ordnung – begleitet von Wirtschaftschaos, Korruption und dem verlustreichen Tschetschenienkrieg.